Virtueller Stammtisch

Seeanbindung auf Japanisch:

Umfahrung auf Chinesisch

Da Gemeinwohl steht in China nicht immer an oberster Stelle. - Eine Umfahrung, die ihren Namen verdient, greift möglichst wenig in das private Eigentum ein, MM 20121123!

 

Ein Stammtischler: Warum fahren wir in Starnberg aufwändig mit einem Tunnel unten durch?

Gleisverlegung: Planungswerkstatt Südkurve

Nicht nur Bayern München hat Probleme mit der Südkurve! In Starnberg wird jetzt extra eine Planungswerkstatt eingerichtet, die es für 120.000,-- € richten soll. Was für den Ingeniör seit dem Wettbewerb zur Seeanbindung 2006 unschwör erkennbar ist, können einige Stadträte heute noch nicht fassen: Die Gleise auf der Südkurve fallen praktisch inklusive Undosa-Unterführung in´s Wasser, hoppala!

Ein Rat am runden Tisch: Morpho-Logic hat versagt!

 

Stammtischler 1: Wer sagt´s denn?

Stammtischler 2: Ein Jurist, der es wissen muss!

See aufschütten oder vernageln?

Warum den See nicht aufschütten für die große Gleisverlegung? Die Scheichs machen es vor! Die Landgewinnung könnte zu einer Aufwertung der Promenade führen, die den Hamburger Hafen klein erscheinen lässt. Außerdem, dem BN sei es geagt: Der Würmsee wurde von den Ureinwohnern sowieso immer mit Abfällen aufgeschüttet. Also was soll´s?

 

Ein Stammtischler  am Tresen: Die Gleisverlegung darf nicht in´s Wasser fallen, deshalb brauchen wir die Aufschüttung.

 

Ein Stammtischler im Grünen Salon: Der See ist FFH-Gebiet und deshalb heilig. Dort wohnen seltene Arten wie die Armleuchteralgen (im Ernst). Deshalb kann ich mir nur vorstellen, dass man den See mit Brettern vernagelt. Die Stege und Floating Docks könnte man im Winter abbauen, damit die Algen auch mal die Sonnen sehen.

Verkehrs-Chaos Hanfelder Straße - pure Einbildung

Seit dem Ausbau der Strecke Waldkreuzung - Gilching Süd, nimmt der Stau in Richtung Norden am Hanfelder Berg permanet ab, weil ein Flaschenhals in Oberbrunn und Unterbrunn beseitigt wurde. Nur nach Süden staut es sich etwas mehr am Morgen.

 

Der Verein der Tunnelfreunde sieht eine gewaltige Entlastungsmöglichkeit vom Schwerverkehr und Lieferverkehr, wenn erst einmal der Fahrrad-Schutzstreifen auf die Staatsstraße aufgemalt sein wird. Dann kann man auch den Schwerverkehr auf die Rickscha bringen, was nachweislich CO2 spart. Wem das spanisch vorkommt, dem sei gesagt: es sind die Chinesen, die es uns vormachen! 

 

 

Ein Stammtischler aus dem Grünen Salon: Von was sollen dann die Alleebäume leben, wenn so viel CO2 gespart wird? Nota bene: im Gegensatz zum Mensch leben Bäume vom Kohlendioxyd.

Wörkschopp "Seeanbindung"ohne Gleis-Markierung

Die Markierung der geplanten Gleisverlegung in natura erfolgt erst nach (!) dem bürgeroffenen  "Wörkschopp" Seeanbindung. Die Gleisbegrenzungs-Fähnchen fallen sozusagen ins Wasser.

 

Ein Stammtischler: Am Undosa muss erst der See aufgeschüttet werden, damit man die Fähnchen stecken kann.

Kreisverkehr Maxhof - Wettbewerb

Ziemlich trostlos stellte sich der Kreisel am Ortseingang von Berg (Ostufer Starnberger See) dar. Das kann unmöglich so bleiben, dachte sich der Gemeinderat und ließ sich von den ortsansässigen Künstlern inspirieren.

Danach war der Kreisel im Gedenken an den Meister aller schöngeistigen Bauherrn nicht wieder zu erkennen. In der Zwischenzeit ist die Kreiselkrone geradezu biotopartig eingewachsen und untersteht den Kleingärtnern nach den FFH-Richtlinien der EU.

 

Es wird Zeit, dass die Gemeinde Pöcking ähnliche Anstrengungen der Künstler vom Westufer initiiert... irgendetwas mit Sissi oder so!

Der Bahnvertrag, eine offene Verschlusssache

Die SZ spricht jetzt ganz offen beim Bahnvertrag von einer "offenen Verschlusssache", was beim Leser verschlussartiges Bauchgrimmen verursacht. Denn solange der Vertrag geheim war, haben ihn wenigsten einige Durchlauchte gelesen, der da beginnt:  "Am dereiundzwanzigsten Januar neunzehnhundertsiebenundachtzig - 23. Januar 1987 - sind bei mir ... "

 

Jetzt aber nach 25 Jahren ist nichts langweiliger als ein offener Vertrag, der nach 30 Jahren sang- und klanglos ausläuft. Umgesetzt werden kann DER bis 2017 ohnehin nicht mehr! Warum DEN noch verlängern?

 

Ein Stammtischler am Tresen:

Das Problem der Gleisverlegung ist die Südkurve. Da fällt die Bahn sozusagen ins Wasser, da beißt der Biber keinen Faden ab. Da es nach Adam Riese keine Lösung gibt, braucht man den Bahnvertrag von anno dazumal nicht verlängern.

 

Ein Stammtischler im grünen Salon:

Warum überhaupt die S-Kurve in Starnberg für 80 km/h (statt bisher 60) begradigen. Der Trend geht eindeutig zum E-Bike und zur Fahrrad-Draisine.

Abhängen im Kletterwald - Nachbarn auf der Plame

Das Projekt Kletterwald  an der Ringstraße in Starnberg, s. MM 20131113bringt die Anlieger auf die Palme. Doch es soll tatsächlich Affen geben, denen der See keine wirkliche Naherholung bietet. Die können nur im Wald am Stadtrand "abhängen".

 

Stadtkanzlei: Starnberg muss mehr bieten als nur Wassersport auf dem Würmsee. Es muss für jeden eine Naherholung nach Lust und Laune möglich sein.

 

Ein Anlieger: Warum der Umstand und der Ärger? Warum können die Affen nicht einfach Fußball spielen? 

 

Fahrrad-Schutzstreifen Hanfelder Straße

Auf Anregung der grünen Männchen in der Stadtkanzlei wird ein Fahrrad-Schutzstreifen auf der Hanfelder Straß geplant.

 

Die Begründung ist einfach:

Die Radfahrer werden bei ihren Schussfahrten downhill regelmäßig durch langsamere Autos oder gar endlose Staus behindert. Mit einen Schutzstreifen könnten sie dagegen rasant rechts mit 50 Sachen überholen.

 

Vorteil:

Mehr Menschen würden wieder vom Auto auf das Fahrrad umsteigen. Man könnte mit wenig Aufwand dem negativen Trend entgegen wirken. Denn die Maßnahme kostet nur einen Eimer Farbe und etwas Äger mit den Anliegern.

 

Nachteil:

Die Anlieger müssten sich halt (auf eigene Kosten) neue Stellpätze bauen, denn Parken am Straßenrand ist dann Vergangenheit. 

 

Reaktionen:

Ein Stammtischler: "Vielleicht ist die Begründung doch zu eindimensional!"

Ein Anlieger bermerkt trocken:  "Das Bestattungsinstitut ist gleich daneben".

 

Verein der Tunnelfreunde - Westumfahrung abgeschrieben!

Der Merkur bringt es an den Tag: Die Westumfahrung von Starnberg wird von dem neu gründeten Verein der Tunnelfreunde nicht unterstützt, weil da die GRÜNEN ökologisch-logisch nicht mitmachen. Der Bund Naturschutz sinnt nach der krachenden Niederlage in Weßling auf Revanche und konzentriert sich dabei auf die Westumfahrung von Starnberg. So können die Anlieger im Lärmsanierungsgebiet der Hanfelder Straße noch lange auf ein gesundes Wohnen warten.

 

Radweg Maxhof - Waldkreuzung

Da der Bürgermeister lt. Presse keinen Plan B hat, wird diesen der Verein der Tunnelfreunde liefern:

Die Westumfahrung von Starnberg als Radweg!

Verkehrsentwicklungsplan abgelehnt - Gegenantrag angenommen!

Wir (von der Stadt) haben unseren Räten ein Verkehrspuzzle der Spitzenklasse mit 600 Teilen zum Üben gekauft:

"Nordportal" - das große Verkehrspuzzle

In der Zwischenzeit haben wir so viele Einzelprojekte entwickelt und rd. 600 Tausend Euro für Planungen ausgegeben. Da brauchen wir keinen Verkehrsplaner, der uns sagt, wie die Teile zusammen passen. Wir schaffen das  s e l b e r !

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