Ordner-Affäre - kaum ein Fall für den Staatsanwalt!

Ardelt erklärt als Eigentümer des Ordners , dass er die Unterlagen aus den Bahnverträgen keinesfalls(!) von städtischen Mitarbeitern des Rathauses erhalten habe. Damit ist dies auch kein Fall für den Staatsanwalt. Falls Ardelt die Unterlagen aber von Stadträten erhalten haben sollte, dann wäre das nach der Gemeindeordnung nur eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Ordnungsgeld bis zu 250 Euro belegt werden kann. Mit der Einschaltung der Staatsanwaltschaft führt der Bürgermeister sich selbst nach Beratung durch die Kanzlei Gaßner vor - ein Vorführeffekt der besonderen Art!

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Wählergemeinschaft pro Starnberg e.V.